Ich habe viele Einzelteile, aber morgens trotzdem das Gefühl, nichts kombinieren zu können. Wie reduziert man die Garderobe sinnvoll, ohne nur noch neutrale Kleidung zu besitzen?
Ich würde zuerst die häufig getragenen Farben und Schnitte identifizieren. Eine kleine gemeinsame Farbpalette macht Kombinationen leichter, ohne dass alles beige oder schwarz sein muss.
Kaufe neue Teile nur, wenn sie mit mehreren vorhandenen Kleidungsstücken funktionieren. Ein schönes Einzelstück, das nur zu einem Outfit passt, wird im Alltag oft seltener getragen.
Fotos von gelungenen Kombinationen helfen überraschend gut. So entsteht nach und nach eine persönliche Outfit-Bibliothek, statt morgens jedes Mal von null anzufangen.
0💬 0 Kommentare
Du kennst die Antwort?Melde dich an und hilf der Community weiter.
Du kannst öffentliche Fragen ohne Konto lesen. Für Antworten, eigene Fragen, Likes, Lesezeichen und Nachrichten brauchst du ein kostenloses, E-Mail-verifiziertes Konto.