Ich lese gern, greife abends aber automatisch zum Smartphone. Welche kleinen Veränderungen helfen, wieder regelmässig Bücher zu lesen, ohne daraus eine weitere Pflicht zu machen?
Ich lege das Buch sichtbar dorthin, wo sonst das Handy liegt, und setze mir kein Seitenziel. Zehn Minuten sind genug, um die Gewohnheit wieder aufzubauen.
Ein Buch, auf das man sich wirklich freut, ist wichtiger als eine Liste angeblich wichtiger Klassiker. Wenn mich ein Buch dauerhaft nicht packt, breche ich es ohne schlechtes Gewissen ab.
Feste Übergänge funktionieren gut: im Zug, beim Kaffee oder direkt vor dem Schlafen. Wenn Lesen an eine bestehende Routine gekoppelt ist, muss man weniger bewusst daran denken.
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