Kurzfristig viel zu tun ist normal, aber bei mir bleibt die Belastung seit Wochen hoch. Wie kann man das sachlich ansprechen, ohne einfach nur zu sagen, dass man gestresst ist?
Ich würde konkrete Beispiele mitbringen: offene Aufgaben, Fristen und realistisch benötigte Zeit. Dann kann das Gespräch um Prioritäten gehen statt nur um das Gefühl von Überlastung.
Hilfreich ist eine klare Frage wie: Welche zwei Aufgaben haben diese Woche Priorität und was darf dafür später werden? Verantwortung für Priorisierung gehört nicht allein bei der ausführenden Person.
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